Horvi - Enzym - Therapie

 

Die Methode wurde um 1930 von den Apotheker und Chemiker Dr. Waldemar Diesing entdeckt.

Dieser isolierte Gifte von Schlangen, Spinnen und anderen giftigen Tierarten und hat damit verschiedene für den menschlichen Organismus wichtige Enzyme in den jeweiligen Giften entdeckt.

 

Im Zuge seiner Forschungen gelang es ihm, die Giftwirkung soweit abzubauen, dass vor allem die heilkräftigen Wirkstoffe übrig blieben. Um die toxische Wirkung und mögliche allergische Reaktionen zu verhindern, wird dabei durch ein spezielles Verfahren der Eiweißanteil des Giftes weitgehend entfernt (Enteiweißung).

 

Diese Tiergifte, speziell Schlangengifte, besitzen in der Heilkunde eine lange Tradition. Da jedes einzelne Schlangengift 35-50 verschiedene Enzymarten enthält, kann dadurch z. B. das Gift einer Klapperschlange bei mehreren Dutzend Erkrankungen eingesetzt werden.

Zudem kommen die Horvi–Enzyme mit geringen Mengen aus, so dass Nebenwirkungen praktisch ausgeschlossen sind und bislang auch nicht bekannt wurden (lt. Horvi), lediglich kann es wie bei vielen Naturheilmittel zuerst zu Erstverschlimmerung kommen.

 

Dennoch darf eine solche Enzymbehandlung nicht mit Homöopathie verwechselt werden - denn die Horvi-Mittel erreichen ihre besondere Wirkung, indem sie dem Körper Enzyme zuführen.

 

 

  • Enzymtherapie – was ist das?

In den Enzymen stecken großartige Heilmöglichkeiten und sie sind in der Lage, vielen Krankheiten dort noch Hilfe zu bringen, wo andere Therapien versagen!

 

Laut medizinischer Definition sind Enzyme Wirkstoffe, die chemische Reaktionen im Körper überhaupt erst in Gang bringen oder beschleunigen und dadurch für den geregelten Stoffwechsel im Körper sorgen.

 

Im Organismus spielen bei allen Prozessen tausende dieser Alleskönner eine wichtige Rolle. Sie sind schlichtweg unverzichtbar!

 

Die in der Naturmedizin eingesetzten Enzyme sind in der Lage, viele krankhafte Prozesse im Körper zu korrigieren. Sie stärken die körpereigene Abwehr. Schädliche Immunkomplexe im Körper, die das Abwehrsystem im Körper schwächen und durcheinander bringen, werden aufgelöst. Sie verbessern die Durchblutung, regenerieren krankes Gewebe und bringen es zum Abheilen.

 

Außerdem bekämpfen sie erfolgreich Viren und helfen dem Abwehrsystem, entartete Zellen zu erkennen.

 

Durch diese breite Wirkung kann die Enzymtherapie von Horvi heute bei einer sehr großen Zahl an Erkrankungen unterstützend eingesetzt werden.

 

Einige Anwendungsgebiete:

 

Krebserkrankungen unterschiedlicher Art

Rheumatische Erkrankungen

Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen

Chronische Krankheiten

Migräne

Darmerkrankungen wie M. Crohn und Colitis ulcerosa

Bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (z.B. Hashimoto)

Gefäßerkrankungen

Gestörte Wundheilung

Nervenleiden

u.v.m.

 

Die Horvi-Enzym-Therapie hat sich seit mittlerweile über 40 Jahre bewährt!

 

 

Die Behandlung sollte allgemein 10-12 Wochen lang durchgeführt werden.